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22.05.2014, 10:42 Uhr | CDU-Fraktion im Landtag Brandenburg
Zugverbindung Cottbus-Breslau
Michael Schierack: Polenbeauftragter Woidke muss sich für eine schnelle Zugverbindung ins Nachbarland stark machen
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Die einzige Schienenfernverkehrsverbindung in Südbrandenburg – zwischen Cottbus und Breslau – soll ab Dezember mit dem Fahrplanwechsel in Polen wegfallen. Die IHK Cottbus hat bereits vor den Folgen gewarnt.

CDU-Fraktionsvorsitzender Prof. Michael Schierack sagt dazu:

„Polenbeauftragter Woidke muss sich für eine schnelle Zugverbindung ins Nachbarland stark machen. Der Verlust der Linie Cottbus-Breslau ist schmerzlich. Die Fernverbindung ist wichtig für die Lausitz und auch für ganz Brandenburg von Bedeutung.
In Bezug auf die Beziehung zu Polen brauchen wir weniger Lippenbekenntnisse und weniger Fototermine sondern konkrete Lösungsansätze und Konzepte. Bei der Zugverbindung Cottbus-Breslau kann Polenbeauftragter Woidke zeigen, dass er seinen Worten auch tatsächlich Taten folgen lässt.“

Zum Hintergrund
Der EC-Wawel fährt momentan sechsmal die Woche zwischen Hamburg und Krakau über Berlin, Cottbus und Breslau. Die polnische Staatsbahn PKP ist an der Finanzierung beteiligt. Aufgrund von geringen Fahrgastzahlen will sich die PKP nicht mehr an der Finanzierung ab dem Fahrplanwechsel 2014/2015 beteiligen. Dadurch wird die gesamte Strecke in Frage gestellt.
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